Die Sandrachs

1962:  Die Kubakrise  

 


        

        

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1959 hatten die USA in der Türkei fünfundzwanzig nuklearbestückte Mittelstreckenraketen stationiert. Präsident Eisenhower, im ZweitenWeltkrieg Oberbefehlshaber der alliierten Truppen in Europa, war eigentlich nicht besonders angetan davon, was seine Leute da durchsetzten und meinte leicht verärgert: „Das ist so, als würden die Sowjets Raketen in Mexiko aufstellen oder in Kuba.“

Albert war empört, als er über eine Aktennotiz aus dem Auswärtigen Amt davon erfuhr. Mr.President, dachte er wütend, Sie übersehen, dass es einen Unterschied macht, ob eine Diktatur, die die Weltrevolution anstrebt, Waffen aufstellt, oder eine dem Frieden verpflichtete Demokratie! Wenn der Kommunismus nicht mindestens eingedämmt wird, dann werden wir alle eines Tages in dieser trostlosen Diktatur leben. In Arbeitslagern und ohne zivilisatorischen Fortschritt.

Im Frühjahr 1962 wurden weitere Atomraketen in der Türkei einsatzbereit gemacht. Sie waren ohne eigene Infrastruktur ungeschützt aufgestellt worden und mussten deshalb bei den Sowjets den Eindruck erwecken, als könnten sie nur zu einem atomaren Erstschlag genutzt werden.

Im Juli 1962 begann die Sowjetunion auf Kuba heimlich mit einer atemberaubenden Stationierung von Militär. Um Kuba vor einer US-Invasionzu schützen, wie sie selber sagten. Sie landeten mit knapp zweihundert Schiffstransporten bis zum Oktober 42.000 Soldaten und eine Viertelmillion Tonnen Ausrüstung. Die Materiallieferungen enthielten – von der Weltöffentlichkeit unbemerkt - Mittelstreckenraketen mit Atomsprengköpfen von etwa der fünfzigfachen Sprengkraft der Hiroshima-Bombe. Diese Offensivwaffen waren ganz offenkundig nicht zum Schutz Kubas geeignet. Sie dienten allein dazu, ein militärisches Drohpotential aufzubauen, das die Schwäche des sowjetischen Arsenals an Interkon-tinentalraketen kompensieren sollte.

U-2-Aufklärungsflugzeuge fotografierten am Sonntag, dem 14. Oktober, Baustellen auf Kuba. Die geheimdienstliche Auswertung am Dienstag ergab, dass sowjetische Techniker und Soldaten Abschussrampen für Mittelstreckenraketen aufbauten. Außenminister Dean Rusk, Verteidigungsminister McNamara, Sicherheitsberater Bundy und der persönliche Berater Sorensen wurden am späten Abend unterrichtet. Sie entscheiden, den Präsidenten nicht zu wecken. Vermutlich hatte der Präsident Damenbesuch und verboten, ihn zu stören. Nach seiner Unterrichtung war Kennedy zunächst verärgert, dann handelte er: Ein Executive Commitee(ExComm) mit einem Dutzend fester Mitglieder und zahlreichen gelegentlich Geladenen wurde eingerichtet. Hier prallten die Meinungen bald heftig aufeinander. Die Militärs verlangten die Invasion Kubas, wahlweise die Auslöschung der kubanischen Bedrohung, am liebsten – rein sicherheitshalber – verbunden mit einem atomaren Erstschlag gegen die Sowjetunion, der deren gesamtes Lang- und Mittelstreckenpotential ausschalten müsse. Der Präsident hielt sie hin. McNamara brachte eine Seeblockade Kubas ins Gespräch. Man wusste nicht, was die bringen sollte. Erhebliche Materialmengen für Mittel- und sogar Langstreckenraketen waren inzwischen entdeckt. Die brächte eine Seeblockade nicht zurück. „Wir gewinnen Zeit“, erklärte Kennedy als Oberbefehlshaber seinen generals. Deren Wutanfälle näherten sich gefährlich einem Staatsstreich. „Bei allem nötigen Respekt, Mister President, aber Ihr Zögern stellt eine Gefahr für die Sicherheit dieses Landes dar!“

Alle Diskussionen und Erkenntnisse blieben zunächst geheim. Doch mit der Entdeckung dieser Raketen begann die größte Menschheitskrise aller Zeiten. Die vollständige Vernichtung Nordamerikas, Europas und der Sowjetunion drohte und die radioaktive Verstrahlung der gesamten Welt. Damals wäre unser Heute fast ausgelöscht worden. Die Zukunft der Menschheit hing an dem sprichwörtlichen seidenen Faden.

Der Zufall wollte es, dass am Donnerstag, dem 18. Oktober, der sowjetische Außenminister zu einem lange geplanten Besuch bei Kennedy erschien. Die amerikanische Seite sprach die Situation auf Kuba nicht an, um aus taktischen Gründen die Geheimhaltung zu wahren. Aber man empfand es als besonders infam, dass die Sowjets das Projekt nicht von sich aus bekannt machten. Die Hardliner bekamen wieder Oberwasser.

Am Freitag schickten seine Berater den Präsidenten auf eine lange geplante Wahlkampftour nach Ohio und Illinois. In Washington sollte alles möglichst unaufgeregt aussehen. Der Präsident ermahnte seinen Bruder Robert, im ExComm unbedingt eine Mehrheit für die Blockade-Option zustande zu bringen. Dazu wurde das ExComm in zwei Gruppen aufgeteilt, eine geniale Strategie! In der einen Gruppe wurden die generals mit ihren Kriegsplanungen beschäftigt („Wir brauchen mehr Szenarien!“), in der anderen Gruppe wurden politische Lösungen gesucht und die Seeblockade vorbereitet. Kein general war da, das Projekt zu zerquatschen.

Am Samstag, dem 20. Oktober, saß Albert Sandrach mittags im Bundeskanzleramt vor einem Stapel von Vorgängen, als sein Telefon klingelte. Er zog die Stirn kraus. Wer rief seinen Apparat direkt an? Während er noch abwog, ob es Adenauer (oder wer sonst?) sein könnte, hob er ab. Es war der Staatssekretär des Auswärtigen Amtes.

„Sandrach, wir müssen uns sofort treffen! Ziehen Sie sich Ihr Jackett an und kommen Sie mir unauffällig auf halbem Weg entgegen.“

„Was ist denn los?“

„Fragen Sie nicht, kommen Sie einfach, aber unauffällig!“

Sie schüttelten sich die Hände, Albert wollte „guten Tag“ sagen. „In Washington geht etwas Ungewöhnliches vor. Wissen Sie im Kanzleramt irgend etwas.“

Albert schüttelte den Kopf. „Nein. Wie kommen Sie denn darauf?“

„Unsere Botschaft und unsere Schlappohren vor Ort melden, dass es rückwirkend betrachtet in den letzten Tagen im Weißen Haus ungewöhnliche Aktivitäten gab. Generäle gehen ein und aus, Russlandspezialisten aus dem Außenministerium geben sich die Klinkenin die Hand. Meist an den Hinterausgängen.“

„Generäle werden manchmal zum Rapport bestellt“, meinte Albert abwiegelnd. „Und der Präsident, habe ich dem Pressespiegel entnommen, ist auf Wahlkampftour unterwegs. Was soll da Ungewöhnliches laufen?“

„Im vorigen Jahr beim Berliner Mauerbau ist der Präsident auch zum Segeln geschickt worden, darauf sollten wir nicht mehr hereinfallen. Zurück zum Aktuellen: Das sollte uns nicht aufhorchen lassen, wenn der Chef des Generalstabes tagelang dreimal am Tag im Weißen Haus erscheint? Wenn der Luftwaffenoberbefehlshaber tagaus tagein dreimal am Tag sich ins Weiße Haus schleicht? Nein, mein Lieber, da ist irgendwas im Gange. Und es wäre nicht schlecht, wenn wir davon nicht als Letzte erfahren.“

Das sah Albert nun allerdings genauso. Beide beratschlagten, was zu tun sei. Der Kanzler sollte in Washington anrufen, Smalltalk mit dem Präsidenten. Über zwei kleine Angelegenheiten könnte er sprechen und dann nach den augenblicklichen Problemen fragen.

Albert rief den neuen Staatssekretär ins Kanzleramt und ließ sich selber sofort zum Bundeskanzler fahren, störte dessen Wochenendruhe und unterrichtete ihn über die eigentümlichen Vorgänge in Washington. Doch das Kanzleramt fand keine Gesprächspartner in Washington. Der Präsident hätte wegen einer Erkältung seine Wahlkampftour abgebrochen und müsse jetzt ausruhen. Der Außenminister sei wegen einer Familienangelegenheit nicht erreichbar.

Als Albert eine Stunde später mit dem deutschen Botschafter in Washington sprach, berichtete der, der Außenminister sei schon den ganzen Tag im Weißen Haus. Damit war klar, in Washington lief eine ganz große Sache. Vielleicht sollte man mal in Paris oder beim Kreml nachfragen, überlegte Albert, unterließ dann aber beides.

Bis Sonntagabend war in Washington bereits so viel an Informationen durchgesickert, dass Kennedy persönlich mit den Herausgebern der großen Zeitungen telefonieren musste, um eine verfrühte Berichterstattung zu verhindern. Es waren diese seltenen Gespräche von der Art: „Mein lieber Freund. Was Sie dort ausgegraben haben, betrifft eine Frage der nationalen Sicherheit. Glauben Sie mir, es geht um unser aller Überleben. Geben Sie noch einen Tag Ruhe. Ich flehe Sie an! Sie haben etwas gut bei mir! Und morgen Abend werde ich Sie umfassend informieren.“ - Für Montagabend wurde vom Weißen Haus eine Rede an die Nation über alle Fernsehkanäle angekündigt.

Am Montag, dem 22. Oktober, wurden weitere Truppen zur Vorbereitung einer Invasion nach Florida verlegt und rund 200 Kriegsschiffe um Kuba in Stellung gebracht. Die Regierungen wichtiger Verbündeter und die Vereinten Nationen wurden unterrichtet.

Am Dienstagmorgen hörte Rainer, während er sich für die Schule fertigmachte, mit großer Überraschung im Radio: „Sieben Uhr. Hier ist RIAS Berlin. Wir senden Nachrichten. Präsident Kennedy hat am Montagabend Ortszeit über Kuba eine Seeblockade verhängt. In einer Rundfunk- und Fernsehansprache an die Nation sagte der Präsident, der militärische Aufbau der Sowjetunion auf Kuba sei offensiv geworden, und die Vereinigten Staaten würden deshalb alle Schiffe zurückschicken, die mit Angriffswaffen nach Kuba führen. Die Vereinigten Staaten würden jede von Kuba aus auf eine Nation der westlichen Hemisphäre abgefeuerte Atomrakete als Angriff der Sowjetunion auf die Vereinigten Staaten betrachten, der einen vollkommenen Vergeltungsschlag gegen die Sowjetunion erfordere. Kennedy forderte Chruschtschow auf, seine ungesetzliche, rücksichtslose und provokatorische Bedrohung des Weltfriedens einzustellen. Der amerikanische Stützpunkt auf Kuba, Guantanamo, sei verstärkt worden, und wesentliche Teile der amerikanischen Streitkräfte seien in Alarmbereitschaft versetzt worden.“ Dem Rest folgte Rainer sehr unaufmerksam. Er fühlte ein deutliches Unbehagen. Da braute sich doch nicht etwa eine große internationale Krise zusammen? In West-Berlin reagierte man immer besonders nervös.

In der Schule waren Seeblockade und Abzugs-Aufforderungen an die Sowjets kurz das Pausengespräch. Einige Mitschüler hatten wie Rainer die Nachrichten gehört. „Hoffentlich gibt es keinen Krieg“, meinte Andreas Bischoff besorgt, dessen Vater vor seiner Geburt gefallen war. Aber Krieg war für die meisten anderen kein Thema. Weit weg, in manchen Teilen der Welt, etwa zwischen China und Indien. Aber kein Thema für sie.

Am Mittwoch begann die Seeblockade, politisch unterstützt von der Organisation Amerikanischer Staaten und der NATO. Trotz Blockade ging der Aufbau der Raketenstellungen auf Kuba weiter. ExComm debattierte wieder über militärische Schritte. Die Hardliner plädierten für Luftangriffe und – falls nötig – eine Invasion. Ein Schreiben von Chruschtschow ging ein, in dem er anbot, die Raketen von Kuba abzuziehen, falls eine Invasion von Kuba durch die Amerikaner ausgeschlossen werde. Kennedy sicherte das zu. Im Golf von Mexiko kam es gleichzeitig zu gefährlichen Zuspitzungen durch sowjetische Atom-U-Boote. Sie waren mit Atomwaffen bestückt und autorisiert, sich damit zu verteidigen. Sie schienen keine permanenten Funkverbindungen zu ihrer Zentrale aufrechterhalten zu können.

Obwohl die höchste Alarmbereitschaft der Streitkräfte unterhalb des Kriegszustandes angeordnet war, und allein dadurch die Stimmung allseits kochte, setzte Air-Force-Oberbefehlshaber LeMay am Freitag über dem Johnston Atoll eine Serie Atombombentests fort, ebenso wie einen Test einer neuen Interkontinentalrakete. Präsident und ExComm wurden (sicherheitshalber) nicht informiert. Daraufhin testeten auch die Sowjets Atomwaffen.

Dann kam der „schwarze Samstag“. Die Ereignisse überschlugen sich. Die Politiker liefen ernsthaft Gefahr, dass ihnen die Generäle die Entscheidungen abnahmen. Kennedy musste ein Machtwort sprechen und mit dem ausdrücklichen Befehl an seine Generäle eingreifen: Kein Raketenangriff! Nicht auf Kuba! Nicht auf die Sowjetunion! Nicht auf Osteuropa! Ich bin Ihr Oberbefehlshaber! Haben Sie das verstanden! N-i-r-g-e-n-d-w-o wird angegriffen! - „Ich verstehe Ihre Zurückhaltung nicht“, nörgelte General Thomas Power, US-Befehlshaber des strategischen Bomberkommandos, immer noch. „Warum ist es ihnen so wichtig, den Russen das Leben zu retten? Wenn bei Kriegsende zwei Amerikaner und ein Russe am Leben bleiben, dann haben wir gewonnen.“ – Der Präsident sah ihn fassungslos an und sagte: Sie sind ja irre, Mann.

Am Abend sandte der Präsident seinen Bruder Robert auf Geheimmission zum sowjetischen Botschafter Dobrynin. Hier gelang ein Kompromiss, der es beiden Seiten erlaubte, ohne Gesichtsverlust aus der festgefahrenen Situation herauszukommen.

Die Zeit lief gegen alle Beteiligten. Jede Minute konnte eine lokale Zuspitzung den Großen Krieg auslösen. Auf beiden Seiten lauerten die Generäle auf ihre Chance. Deshalb ließ Chruschtschow am Sonntag seine Entscheidung über Radio Moskau weltweit verbreiten: Die Raketen werden aus Kuba abgezogen.

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Margaret McNamara hatte ihren Mann zwei Wochen lang fast nicht mehr gesehen. Entweder war er über Nacht gleich im Verteidigungsministerium geblieben, oder er war nach Mitternacht gekommen und um fünf Uhr früh schon wieder unterwegs. Wenn sie nicht die Nachrichten über eine vermutete schwere internationale Krise mit Kuba gehört hätte, dann hätte sie, da war sie sicher, angenommen, Robert sei bei einer anderen Frau.

Für den Sonntagabend des 28. Oktober hatte sie einige Freundinnen eingeladen. Frauen von Managern, Künstlern, Politikern – wen man so in Washington kennt, wenn man zum Establishment gehört. Margaret wollte ihnen ihr Projekt schmackhaft machen und um Mithilfe und Geld werben. Sie sei früher Lehrerin gewesen, erzählte sie den Besucherinnen. „Und gab nebenbei Lesenachhilfe für ein paar Kinder. Eines Tages ergab es sich, dass ich eine Tasche mit gebrauchten Kinderbüchern mitbrachte. Ich erzählte den Kindern, dass sich jedes Kind ein Buch aussuchen könne und es behalten dürfe. Die Kinder waren begeistert. Jedes von ihnen besaß nun zum ersten Mal in seinem Leben ein eigenes Buch. Und so etwas möchte ich mit euch zusammen ganz groß aufziehen: Bücher an Grundschulkinder verschenken, um sie so zum Lesen zu animieren.“

Für solch ein Projekt in dieser Runde zu werben, war wie ein Heimspiel. Alle waren ausnahmslos begeistert und diskutierten eifrig die ersten und die nächsten Schritte, um das Programm anlaufen zu lassen. Sie ahnten nicht, dass dies die Geburtsstunde von „Reading Is Fundamental“ war, der bis heute größten und ältesten gemeinnützigen Organisation zur Leseförderung mit dem Schwerpunkt der Kinder- und Jugendarbeit in den USA.

Später am Abend klingelte das Telefon. Robert. Er klanganders als in all den Jahren, erschöpft und trotzdem euphorisch, müde und dennoch aufgekratzt wach, und irgendwie klang er, als würde er heute noch weinen. Er sei in einer halben Stunde zu Hause. Sie möge eine Kleinigkeit zum Essen machen, nur für sie beide. „Ich muss dir heute so viel erzählen. Die Welt wird nicht untergehen. Sie wird nicht untergehen. Und das ist so schön.“

Robert erzählte seiner Frau ausführlich von den letzten Tagen. „Wir standen so nah am nuklearen Abgrund“, mit Daumen und Zeigefinger zeigte er den Abstand eines Millimeters. „Und verhindert haben wir den atomaren Schlagabtausch nicht etwa durch ein gekonntes Management, sondern durch schieres Glück. Keiner von uns begriff an diesen Tagen wirklich, wie nah wir am Rand der Katastrophe standen.“

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Fidel Castro hatte im Verlauf der Krise einen atomaren Erstschlag auf das amerikanische Territorium gefordert. Er bekam von Chruschtschow vier Tage später einen unfreundlichen Brief: "Sie haben uns vorgeschlagen, als erste einen nuklearen Schlag gegen das Territorium des Feindes durchzuführen. Sie wissen sicherlich, was das für uns zur Folge gehabt hätte. Dies wäre nicht ein einfacher Schlag, sondern der Beginn des thermonuklearen Krieges. Lieber Genosse Castro, ich halte Ihren Vorschlag für unkorrekt.“

Auch noch Jahre später bekannte Castro sich im Gespräch mit McNamara dazu, dass er Kuba gern geopfert hätte, wenn die Sowjets dafür dieUSA ausgelöscht hätten.

Wie hatte McNamara es doch seiner Frau erklärt? Wir standen so nah am nuklearen Abgrund. Und verhindert haben wir den atomaren Schlagabtausch durch schieres Glück…

 

 

 

            

 

 

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